Lehrausbildung

Nach der Beendigung meiner Schulzeit im Sommer 1994 stand der Schritt in die groÃ?e weite Welt der Arbeitnehmer für mich an, nur was? Da ich gerne bastel und baue, muÃ?te es ein handwerklicher Beruf sein. Ein paar Bewerbungen in alle Richtungen des Handwerks angeschrieben, vom Tischler bis zum Maurer und vom Klempner bis zum Elektriker… Es gab einige Absagen und von einigen Firmen gar keine Antworten. Als ich dann die Zusage eines Elektroinstallateurmeisters bekam war ich erstmal beruhigt etwas festes zu haben.

Also habe ich im August 1994 eine 3,5 jährige Ausbildung zum Elektroinstallateur begonnen und im Februar 1998 erfolgreich bestanden. Die Berufsschule war das Oberstufenzentrum “Konrad Wachsmann” in Frankfurt (Oder) und der Ausbildungsbetrieb eine Elektroinstallationsfirma, mit ca 15 Angestellten, in Eisenhüttenstadt (ca 32km südlich von Frankfurt).

Da es in Eisenhüttenstadt viele Alt.- und Neubauwohnungen zu renovieren und sanieren gab, war ich in den ersten zweieinhalb Ausbildungsjahren viel mit dem modernisieren und neu installieren von Hauselektroanlagen beschäftigt. Im letzen Lehrjahr gab es dann auch einige Industrieanlagen zu errichten. Zum Beispiel in der EKO-Stahl AG,in Eisenhüttenstadt, einige Schaltanlagen im Neubau eines Warmwalzwerkes. Und im PCK-Schwedt, beim Neubau eines Kraftwerkes, Teile der Beleuchtungsanlagen.


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